Kurzinfo BÖLN-Projekt Bioimporte
Analyse der Entwicklung des ausländischen Angebots bei Bioprodukten mit Relevanz für den deutschen Biomarkt (Projektnummer 08OE106)
Förderung im Rahmen des Programms des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie von Maßnahmen zum Technologie- und Wissenstransfer im ökologischen Landbau (Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL
).
Projektleitung: Diana Schaack, Agrarmarktinformations-Gesellschaft (AMI)
Partner: Agrarmarktinformations-Gesellschaft (AMI), Agromilagro research, Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), flexinfo
Laufzeit: 1. Januar 2010 bis 31. Oktober 2011
Internet: www.bioimporte.de ![]()
Bundesprogramm Ökologischer Landbau
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Im Projekt Analyse der Entwicklung des ausländischen Angebots bei Bioprodukten mit Relevanz für den deutschen Biomarkt wurdenfür diejenigen Länder, die Bioprodukte nach Deutschland exportieren, Anbaustrukturen und Produktionspotenziale von Bio-Rohstoffen und Frischprodukten ermittelt. Darüber hinaus wurde der Importbedarf analysiert.
News
Bio-Importe nach Deutschland: Projektergebnisse auf der BioFach vorgestellt
(1.3.2012) Auf der BioFach 2012 wurden die Ergebnisse des Projekts Bio-Importe nach Deutschland vorstellt. Die Präsentation ist jetzt abrufbar.
Projektziele waren:
- Ermittlung der Bio-Importmengen nach Deutschland;
- Erfassung der Lieferantenländer;
- Ermittlung der Produktionsdaten von Deutschland und wichtigen Lieferländern;
- Abklärung der zukünftigen Entwicklung der Import- und Produktionsmengen;
- Abschätzung des Importbedarfs für die Zukunft unter Berücksichtigung von Eigenproduktion, Produktion in den Lieferländern und
der Nachfrageentwicklung.
Das Projekt wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN).
Präsentation
Bio-Importe nach Deutschland. Ergebnisse aus dem BÖLN Projekt 09OE065 (704 KB)
Pressemitteilung: Importe von Bio-Produkten nach Deutschland ermittelt
(30.11.2011) Die „Analyse der Entwicklung des ausländischen Angebots bei Bioprodukten mit Relevanz für den deutschen Biomarkt“ – ein Projekt im Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft – ist abgeschlossen. In einem Puzzleansatz ermittelten die Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI), das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), AgroMilagro Research und fleXinfo die Importanteile der wichtigsten Bio-Frischeprodukte und Bio-Rohstoffe in Deutschland.
Veranstaltung "Bio-Importe nach Deutschland" auf der BioFach 2011

Am 18. Februar fand auf der BioFach 2011 die Veranstaltung "Bio-Importe nach Deutschland" statt. Diana Schaack und Marklus Rippin stellten eine vorläufige Auswertung der ersten Ergebnisse des Projekts "Analyse der Entwicklung des ausländischen Angebots bei Bioprodukten mit Relevanz für den deutschen Biomarkt" der Öffentlichkeit vor.
Kontakt
Präsentation
- Präsentation
Bio-Importe nach Deutschland: Wie viele Bio-Rohstoffe und Frischeprodukte werden nach Deutschland importiert? Erste Ergebnisse BÖL-Projekt 09OE065 (623 KB) (vorläufige Auswertung) von Diana Schaack und Markus Rippin
Links
- biofach.de: Bio-Importe nach Deutschland

- biofach.de: Kongressplaner

Weitere Veranstaltungen auf der BioFach zum Thema Biomärkte
- biofach.de: The World of Organic Agriculture

- biofach.de: The European Market for Organic Food

Aktualisierter Fragebogen für Importeure jetzt verfügbar
(2. Juni 2010) Im Arbeitspaket 2 werden Importunternehmen in Deutschland befragt. Der aktualisierte Fragebogen steht jetzt bereit und kann hier abgerufen werden.
Pressemitteilung zum Projektbeginn
(12. Februar 2010, Pressemitteilung der AMI) In einem kürzlich gestarteten Projekt zu Bioimporten nach Deutschland werden für wichtige Lieferländer Produktionspotenziale ermittelt. Darüber hinaus soll der Bedarf an Importen auf dem deutschen Markt analysiert werden. Der Schwerpunkt des Projekts „Analyse der Entwicklung des ausländischen Angebots bei Bioprodukten mit Relevanz für den deutschen Biomarkt“ liegt auf Rohstoffen und Frischeprodukten, die auch in Deutschland erzeugt werden können und somit als Konkurrenz zur Eigenerzeugung zu sehen sind.


